SicherheitUmwelt
| 26.07.2022

Spatenstich für Hochwasserschutz am Zauchbach

Bürgermeister Johann Weingartner (5.v.l), Bürgermeister Christian Haberhauer (6.v.l), Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (9.v.l), Landtagsabgeordnete Michaela Hinterholzer (10.v.r.), Umweltgemeinderätin Michaela Paffeneder (7.v.r), Ortsvorsteher Manuel Scherscher (3.v.r.) mit den AnrainerInnen sowie Vertretern der Stadtverwaltung und der Abteilung Wasserbau des Landes NÖ.

Stadt investiert in die Sicherheit der BewohnerInnen. Bei Starkregenereignissen tritt der Zauchbach im Ortsteil Schönbichl immer wieder über die Ufer.

„Durch das Hochwasserschutzprojekt werden künftig 28 Bewohnerinnen und Bewohner vor Überflutungen geschützt“, freute sich Bürgermeister Christian Haberhauer mit Anrainerinnen und Anrainern beim Spatenstich mit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

„Ich freue mich, dass wir als Land Niederösterreich dieses Projekt finanziell unterstützen können, denn vor allem sollen sich die Bürgerinnen und Bürger in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Ich möchte mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken, die mit großem Einsatz dafür sorgen, dass bei einem Hochwasser die nötigen Schritte gesetzt werden können“, so Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

„Vielen Dank an den Bund und das Land Niederösterreich für die finanzielle Unterstützung“, erklärt Haberhauer: „Bedanken möchten ich mich auch bei Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder, den Experten des Landes NÖ, Dipl.-Ing. Thomas Krassnitzer und Ing. Oliver Huber sowie Referatsleiter Ing. Dieter Stadlbauer, für die Arbeit und den Einsatz für das Hochwasserschutzprojekt.“

„Herzlichen Dank an Bürgermeister Johann Weingartner“, so Haberhauer. Die Errichtung schützt künftig auch einen landwirtschaftlichen Betrieb in Euratsfeld. „Projekte wie dieses zeigen, wie wichtig gemeindeübergreifende Zusammenarbeit ist“, erklärt der Bürgermeister.

„Es freut mich sehr, dass wir hier eine gemeinsame Lösung über die Gemeindegrenzen hinweg gefunden haben und sich die Bewohner künftig sicher fühlen können. Vielen Dank an Bürgermeister Christian Haberhauer und Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder für die gute Zusammenarbeit“, so Johann Weingartner.

„Bei Starkregen steigt der Zauchbach etwa im Bereich Waidahammer sehr schnell an. Aus diesem Grund ist hier ein mobiler Hochwasserschutz geplant, der im Ernstfall die betreffenden Objekte schützt“, gibt Umweltgemeinderätin Michaela Pfaffeneder Einblick in das Projekt.

Insgesamt werden 678.000 Euro investiert. Bund und Land fördern das Projekt jeweils mit 43 Prozent.

„Das Projekt am Zauchbach ist das 14. Hochwasserschutzprojekt, das die Stadt umsetzt. Der Sicherheit der Bevölkerung hat immer höchste Priorität“, betont Haberhauer.

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