Allgemein
| 26.07.2022

Das war der erste Sicherheitsstammtisch in Amstetten

Stadtrat Bernhard Wagner, Ortsvorsteher Anton Geister, Sicherheitsgemeinderat Christoph Zechmeister, Ortsvorsteher Manuel Scherscher, Jürgen Schirmer (Haustechnik CCA), Andreas Gruber, AbtInsp. Manfred Raab, Chefinspektor Oliver Zechmeister

Anliegen, Wünsche, Fragen sowie Impulsvortrag zum Thema Cyber-Kriminalität: Im Stadtbrauhof fand auf Initiative von Sicherheitsgemeinderat Christoph Zechmeister und Ortsvorsteher Manuel Scherscher der erste Sicherheitsstammtisch statt.

„Unser Ziel es ist einfach und unbürokratisch mit den Amstettnerinnen und Amstettnern in Kontakt zu kommen. Es ist jeder eingeladen mit seinen Anliegen, Wünschen und Fragen vorbeizukommen“, erklärt Sicherheitsgemeinderat Christoph Zechmeister.

„Wir freuen uns sehr über die positiven Rückmeldungen zum ersten Sicherheitsstammtisch in Amstetten“, berichtet Ortsvorsteher Manuel Scherscher. Insgesamt konnten die beiden Initiatoren rund ein Dutzend BesucherInnen – darunter auch Vertreter der Polizei – im Stadtbrauhof begrüßen. „Gesprochen wurde u.a. über Raser, Vandalismus und aktuelle Ereignisse. Wir konnten viele Themen mitnehmen bzw. einiges direkt vor Ort klären“, so Zechmeister.

Neben persönlichen Gesprächen gab es einen Impulsvortrag zum Thema Cyber-Kriminalität. „Wir möchten mit dem Sicherheitsstammtisch auch Aufklären und Vorbeugen“, erklärt Manuel Scherscher. Berichtet wurde über Tipps und Tricks gegen Bedrohungen aus dem Internet, per E-Mail, SMS oder WhatsApp.

„Im Herbst wird es den zweiten Sicherheitsstammtisch geben“, kündigt Zechmeister an.

Zum Thema:

Der Sicherheitsstammtisch ist ein Ergebnis des Projekts „Urbane Sicherheit“, das von Ortsvorsteher Manuel Scherscher und Sicherheitsgemeinderat Christoph Zechmeister initiiert wurde. Gemeinsam mit dem Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ), GemeindebürgerInnen bzw. VertreterInnen von Politik und Wirtschaft, von Blaulichtorganisationen und Behörden, von Schulen und aus der Jugendarbeit wurden Inhalte und anschließend konkrete Maßnahmen erarbeitet.

Die Maßnahmen sind: Mehr Polizeipräsenz im Stadtgebiet, flächendeckende 30er-Zonen in Siedlungsgebieten und Radarüberwachung, Ausweitung der Jugendarbeit, Bürgerbudgets zur Stärkung der Nachbarschaft sowie der Sicherheitsstammtisch.

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