Pensionistenangebote

Seniorenangebote

Senior – ab wann?

  • Alle Amstettner GemeindebürgerInnen, die auf Grund gesetzlicher oder vertraglicher Verpflichtung einen Ruhebezug, gleichgültig welcher Art, und weiters keinen Aktivbezug erhalten.
  • Wenn kein Ruhebezug vorhanden, ab gesetzlich geregelten Pensionsalter

Kriterien

  • SeniorIn
  • Einkommen ist die gesetzlich oder vertraglich vereinbarte Pension, Nebeneinkünfte, wie Mieteinnahmen aus Untervermietung oder Leibrente
  • Bezug von Pflegegeld und Kriegsopferwitwenpension werden nicht zum Einkommen zugerechnet
  • Teilnahme an Veranstaltungen ist, soweit in den Richtlinien nicht anders angegeben, kostenlos.

Seniorenpass

Um eine intensivere Betreuung älterer Menschen vornehmen zu können, wurde von der Stadtgemeinde Amstetten im Jahre 1997 die Sozialaktion „Seniorenclub“ gegründet und laufend den Bedürfnissen dieser Zielgruppe angepasst.

Ein wichtiger Teil davon ist der Amstettner Seniorenpass.

Voraussetzungen:

  • schriftlicher und mündlicher Antrag

Leistungsumfang:

  • 8x je 1 freier Eintritt in den Amstettner Freizeit- und Sporteinrichtungen
  • 2x je 1 Gutschein von je € 5,– für den ermäßigten Besuch von Kulturveranstaltungen
  • 10er-Fahrscheinblock für den City-Bus (SeniorInnen, deren Einkommen nicht mehr als 20% über dem Richtsatz der ASVG-Pension liegt)

Gültigkeit: 1 Kalenderjahr

Verlängerung:

Weihnachtsfeier

Voraussetzungen

  • Alter bei Frauen vollendetes 60. Lebensjahr
  • Alter bei Männer vollendetes 65. Lebensjahr
  • Teilnahmeberechtigt sind jene SeniorInnen, die nicht mehr als 20 Prozent über dem Richtsatz der Mindestpension liegen.
  • Den MindestpensionistInnen werden im Rahmen des Rahmenprogramms eine Geldspende übergeben.
    begründete Ausnahmefällen (zum Beispiel Gesundheitskrise) kann die Feier entfallen und die Geldspende trotzdem ausgezahlt werden.
    Freie Entscheidung bei der Art der Auszahlung – entweder Amstettner Gutscheinkarte oder in bar.

Seniorenurlaub

Von der Gemeinde werden gruppenweise Urlaubsaufenthalte an die TeilnehmerInnen der Aktion vergeben.
Urlaubsdauer pro Gruppe darf 2 Wochen nicht überschreiten.

Die Gemeinde sorgt

  • für die Beförderung vom Wohnort zum Urlaubsort und zurück,
  • für die Verpflegung und Unterkunft am Urlaubsort
  • für die Betreuung der TeilnehmerInnen während des Aufenthales

Dem Bürgermeister obliegt

  • die Auswahl des Urlaubsortes
  • der Abschluss des Vertrages mit dem/ der BeherbergungsinhaberIn
  • die Festlegung der Anzahl der AktionsteilnehmerInnen
  • die Festlegung der Dauer des Urlaubsaufenthaltes
  • die altersgemäße Einteilung der BewerberInnen

Die Teilnahme an Urlaubsaufenthalten im Rahmen dieser Aktion ist mehrmals möglich.

Die Betreuung am Urlaubsort hat in der Form zu erfolgen, dass nach Möglichkeit Veranstaltungen verschiedener Art (zum Beispiel Ausflüge, Gemeinschaftsabende und dergleichen) angeboten werden.

Beiträge

  • BezieherInnen der gesetzlichen Mindestpension – Teilnahme kostenlos
  • Bei höheren Einkommen muss ein Beitrag, welcher sich nach der Höhe des monatlichen Einkommens errechnet, geleistet werden.
  • Die genaue Aufschlüsselung finden Sie in der Richtlinie Seniorenbetreuung unter Punkt B.

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