
Bis Ende 2025 wird die Straßenbeleuchtung flächendeckend im gesamten Gemeindegebiet auf LED-Beleuchtung umgestellt.
„Bis Ende 2025 werden mehr als 5.000 Lichtpunkte modernisiert“, informiert Bürgermeister Christian Haberhauer. „Mit der Umstellung auf eine LED-Beleuchtung wird die Verkehrssicherheit und das subjektive Sicherheitsgefühl erhöht. Gleichzeitig können wir dadurch Energie sparen und Lichtemissionen verringern“, so Haberhauer.
In Preinsbach wurde mittlerweile der erste Abschnitt fertiggestellt. Mehrere Dutzend Lichtpunkte wurden umgerüstet. „Die bestehenden Laternen waren teilweise bereits Jahrzehnte alt. Es war ein großer Wunsch der Bevölkerung, diese zu ersetzen, um damit die Beleuchtungsqualität sichtbar zu erhöhen“, berichtet Preinsbachs Ortsvorsteher, Andreas Gruber.
Umgesetzt wird das Projekt in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Amstetten und der Firma Landsteiner. „Wir von Landsteiner freuen uns, als ansässiges Elektroinstallationsunternehmen, sehr, dieses Projekt in Partnerschaft mit den Stadtwerken Amstetten für die Gemeinde durchführen zu dürfen,“ erklärt Geschäftsführer Ing. Thomas Landsteiner.
Andreas Novak, Abteilungsleiter der Elektroinstallation der Stadtwerke Amstetten, betont: „Mit der Umrüstung auf moderne LED-Technologie gestalten wir die Straßenbeleuchtung nicht nur energieeffizienter, sondern auch nachhaltiger und umweltfreundlicher. Die neuen Leuchten bieten helleres und gezielteres Licht und tragen dazu bei, Lichtemissionen zu reduzieren. Gemeinsam schaffen wir damit eine lebenswertere Umgebung für Amstetten und gehen einen weiteren Schritt in Richtung unserer Vision einer nachhaltigen Energiezukunft.“
Auch im Ortsteil Mauer sowie im Stadtgebiet wurde bereits mit dem Austausch begonnen. Bis Ende 2025 ist die Umrüstung im gesamten Gemeindegebiet abgeschlossen.
„Durch Einsparungen beim Stromverbrauch von ca. 60 %, Langlebigkeit und geringere Wartungsintensität ist die neue Beleuchtung wesentlich nachhaltiger und umweltfreundlicher, als die bisherigen Lichtpunkte“, so Vizebürgermeister Dominic Hörlezeder.



