
Georg Hasenauer, Anna Sandler, Obmann Karl Aumeier und Andreas Moser (Foto: Dorferneuerungsverein AMost)
Fast 40 Jahre ist es her, dass in Amstetten der CityBus startete. Die gelben Steyr-Busse waren ein vertrautes Bild auf den Amstettner Straßen. In Kürze wird ein solcher wieder Teil des öffentlichen Raums.
Für einen Grätzltreff im Osten Amstettens, hat der Dorferneuerungsverein AMost gemeinsam mit Vizebürgermeister Markus Brandstetter einen dieser alten Citybusse erworben.
„Wir wollten für unsere Jugend eine beschattete Überdachung beim Gelsenstadion, einem kleinen regionalen Fußballplatz, gestalten. Im gemeinsamen Gespräch kamen wir auf die Idee, einen alten Bus dafür zu verwenden. Nach kurzer Recherche fanden wir diesen in Ardagger und haben ihn kurz entschlossen gekauft. Aktuell arbeiten wir innen und außen an der Neugestaltung“, berichtet Dorferneuerungsobmann Karl Aumeier begeistert.
„Ich kenne den Fußballplatz seit meiner Jugend, da ich in der Nähe aufgewachsen bin. Mein Vater hat sich damals mit den Jugendlichen für die Gestaltung eingesetzt. Nun kann ich als zuständiges Stadtratsmitglied dieses Bürgerbeteiligungsprojekt unterstützen und in Kürze werden wir gemeinsam die Inneneinrichtung bauen“, freut sich Vizebürgermeister Markus Brandstetter.
Derzeit bestehen in Amstetten drei Dorferneuerungsvereine. Mit AMost ist nun auch im Stadtteil Dingfurt eine neue Initiative hinzugekommen. Ihr Ziel ist es, das Gemeinschaftsleben wieder stärker zu aktivieren und gemeinsam mit der Stadtgemeinde kleine Grätzlprojekte für einen noch lebenswerteren Ortsteil umzusetzen.



